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Hochzeitsbräuche

Es gibt viele Hochzeitsbräuche, die seit Jahren bestehen und auf jeder Hochzeit wieder umgesetzt werden. So zum Beispiel das Baumstamm-Sägen . Dadurch soll der Zusammenhalt der Eheleute, sowie die Gleichberechtigung in der Ehe symbolisiert werden.

Ebenfalls sehr beliebt sind Blumenkinder, die beim Ausmarsch aus der Kirche oder dem Standesamt Blumen streuen, damit dass Ehepaar auf einem Meer von Blütenblättern entlangschreiten.

Um Mitternacht einer jeden Hochzeitsfeier wird ein ebenfalls sehr beliebter Brauch erwartet - die Braut wirft hierbei ihren Brautstrauß hinter sich, wo sich alle Unverheirateten versammelt haben. Diejenige, die ihn fängt, wird angeblich die nächste Braut werden.

Außerdem wird das Brautpaar oft mit Reis beworfen. Symbolisch soll damit der Kindersegen gesichert sein. Ob sich jedes Brautpaar über diesen Brauch freut?

Wie hier deutlich wird, gibt es also eine Menge an Hochzeitsbräuchen, die überall gerne in die Tat umgesetzt werden. Manche sind auch nur lokal von Bedeutung, andere abhängig von der Religion oder Herkunft. In jedem Fall lockern sie die Stimmung und jeder erinnert sich gerne an das Umsetzen der Bräuche zurück!

Dieser Artikel wurde am 23.01.2008 aktualisiert.

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